Band
Wer kennt sie nicht, die Hits wie “Roxanne, “Message in a bottle”, “Every breath you take” oder “Walking on the moon”? In den 80er Jahren war die legendäre Band “The Police” ein fester Bestandteil internationaler Musikkultur, die sich seit ihrer Gründung in den 70er Jahren bis zu ihrer (vorläufigen) Auflösung 1986 ausschließlich dem Erfolg verschrieben hatte. Stewart Copeland, Andy Summers und Gordon Sumner alias Sting verstanden es, ihren eigenen Stil, eine gekonnte Mischung aus Punk, Ska, Reggae, New-Wave und Pop zu kreieren und diesen mit der für sie charakteristischen Power ihren Fans zu präsentieren.
Gerade diese unglaubliche Power und dieser Drive, mit dem das Trio in seinen Live-Konzerten die Fans zum Brodeln brachte, war es, was Olaf Roth im Jahre 2003 zur Gründung der zunächst noch namenlosen Police Tribute Band brachte. Olaf, der bisweilen 10 Jahre seines musikalischen Lebens in der erfolgreichen New Country Band “Desert Moon” gespielt hatte und der seit seiner Jugend der Band um Sting und Co. verfallen war, war auf der Suche nach den richtigen Musikern und stieß nach kurzer Zeit auf Jan Schneider und Steffen Traut. Beide waren keine unbeschriebenen Blätter in der Siegerländer Musikszene. Jan, der sowohl in diversen kleineren Bands und Big Bands als auch im klassischen Bereich Erfahrung als Saxophonist sammeln konnte, hatte zuvor auch bei einigen Auftritten “Desert Moon” mit den “Nashville Horns” unterstützt. Steffen, dessen musikalische Wurzeln in der eher klassischen Musik zu finden sind, spielte bis dato hauptsächlich akustische Gitarre. Er nahm einige Jahre Unterricht bei dem bekannten Siegener Gitarristen Werner Hucks und hatte auch Erfahrung in anderen Genres gesammelt, befand sich aber ebenso wie Olaf und Jan auf völlig neuem Kurs.
Im Sommer 2004 wurde die Entscheidung getroffen! Das Projekt “Police Tribute Band” sollte nun seine Anfänge nehmen. Es wurden in intensiver Probenarbeit die ersten Programmentwürfe erarbeitet, beim Namen wurde sich auf “Driven to tears” geeinigt, ein Name, der sich von einem Musiktitel ableitet, der auf der Police-LP “Zenyatta Mondatta” zu finden ist. An dieser LP sollte sich die Band nun weiter orientieren, denn diese Platte spiegelte den großen Erfolg der Band in den Anfängen der 80er Jahre wieder. Die Besetzung war zunächst (als Trio): Olaf Roth (Drums), Steffen Traut (Gitarre) und Jan Schneider (Bass). Der Gesangspart wurde von Olaf bekleidet. Für ihn stand allerdings fest: “Das kann so nicht weitergehen”. Die Band befand sich nun auf der Suche nach einem adäquaten Leadgesang, doch dieses scheinbar simple Problem sollte sich als wesentlich komplizierter herausstellen, als es zunächst vielleicht klang.
Nach einigen kleineren Auftritten begab sich die Band auf die Suche. Ein Sänger sollte es sein, vielleicht auch eine Sängerin? Nach 2 jähriger Suche wurde dann endlich diejenige Person gefunden, die der Band genau das vermittelte, was sie suchte: ein Leadgesang, der “The Police” zurück auf die Bühne holen sollte. Die Band hatte viele Sänger und Sängerinnen verschlissen, bis Sabine Schneider dazu stieß. Sabine, die beruflich als Sängerin tätig ist und in verschiedenen erfolgreichen Projekten wie “Stage Light” oder “ZION”, der deutschlandweit einzigen “Söhne Mannheims”-Coverband mitarbeitet, vervollständigte nun die Band. Auch soundmäßig konnte sich die Band perfektionieren. Innerhalb von 2 Jahren schaffte es “Driven to tears”, den Police-Sound nahezu perfekt zu imitieren, sie besitzen detailgetreu das gleiche Equipment, was einst Police benutzte. Ein großer Dank geht an dieser Stelle nach Dortmund an Michael Zimmer.
Setlist
Folgende Songs befinden sich in unserem Programm, sortiert nach den Police-Alben, auf denen sich die Songs befinden:
Outlandos d’Amour

- Next to you
- So lonely
- Roxanne
- Hole in my life
- Can’t stand losing you
- Truth hits everybody
- Born in the 50’s
- Be my girl
Reggatta de Blanc

- Message in a bottle
- Reggatta de blanc
- Bring on the night
- Walking on the moon
Zenyatta Mondatta

- Don’t stand so close to me
- Driven to tears
- When the world is running down…
- De do do do, de da da da
- Man in a suitcase
Ghost in the machine

- Spirits in the material world
- Every little thing she does is magic
- Invisible sun
- One world is enough
Synchronicity

- Synchronicity II
- Every breath you take